Vorteile einer Umschuldung:

Vorteil 1: Höhe der Tilgung anpassen

Vorteil 2: Günstigere Zinssätze

Vorteil 3: Lange Kosten-Sicherheit
24/7
Finanzierungsvorschlag
30+
Zinsbindung
100
Beleihungsauslauf
40+
Branchenerfahrung
Sparen Sie Zinsen durch eine Umschuldung
Die wichtigsten Infos in Kürze:
- Die vorzeitige Ablösung eines Kredites kann auch Kosten verursachen! In den meisten Fällen haben Banken bei vorzeitiger Kündigung einen Anspruch auf Vorfälligkeitsentschädigung
- Eine Umschuldung ist erst dann sinnvoll, wenn der Nachfolgekredit auch nach den Umschuldungskosten deutlich günstiger ist
- Achten Sie unbedingt auf die Kündigungsfristen Ihrer Immobilienfinanzierung. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich frühzeitig von qualifizierten Experten beraten zu lassen.
TIPP
Kommt eine Umschuldung für mich in Frage?
Als Faustregel gilt: Mindestens die Kaufnebenkosten sollten über das Eigenkapital gedeckt sein. Im Idealfall deckt das Eigenkapital sogar zusätzlich noch 20 % des Kaufpreises ab. Hier gilt es aber im Einzelfall abzuwägen: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag und ein hohes Einkommen ermöglichen es, eine viel größere monatliche Belastung zu tragen als die Situation eines selbständigen Existenzgründers.
Wann kann eine Baufinanzierung umgeschuldet werden?
Wie bereits erwähnt, sollten Sie unbedingt auf die Kündigungsfristen achten. Grundsätzlich gibt es drei mögliche Bedingungen zu denen ein Immobilienkredit umgeschuldet werden kann:

Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist:
Nach Ablauf der Zinsbindung gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Restsumme des ursprünglichen Darlehensbetrages vollständig an die Bank zurückbezahlt, oder es wird eine Anschlussfinanzierung beantragt. Die Anschlussfinanzierung beim selben Kreditinstitut nennt man übrigens Prolongation. In den allermeisten Fällen ist es aber günstiger bei einer anderen Bank eine neue Finanzierung zu verhandeln und abzuschließen.

Nach Ablauf von 10 Jahren:
Sind seit der Vollauszahlung des Darlehens mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, kann eine Baufinanzierung grundsätzlich nach sechsmonatiger Kündigungsfrist gekündigt bzw. umgeschuldet werden. Vorfälligkeitsentschädigung fällt in diesem Fall keine mehr an!

Bei berechtigtem Interesse:
Ein berechtigtes Interesse besteht zum Beispiel beim Verkauf der finanzierten Immobilie. Sind seit Vollauszahlung des Darlehens mindestens sechs Monate vergangen, kann die Immobilienfinanzierung gekündigt werden. Bei einer Kündigung innerhalb der vereinbarten Zinsbindungsfrist, muss allerdings in der Regel Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank bezahlt werden.
TIPP
Wie verschaffe ich mir einen Überblick?
Jeder Prozentpunkt Zinsersparnis hat gerade bei Darlehen mit einer hohen Restschuld einen deutlichen Effekt. Bedenken Sie aber bitte, dass eine Umschuldung nicht kostenlos ist. Gebühren für die Umschuldung können die Zinsersparnis reduzieren.
TIPP
Lassen Sie sich doch einfach von Anfang an beraten! Über unsere Anfragestrecke erhalten Sie einen unverbindlichen Finanzierungsvorschlag und können sich von Beginn an telefonisch von Experten begleiten lassen. Das Beste: Für Sie ist das komplett kostenlos!
Wann macht eine Umschuldung Sinn?
Welche Vorteile bietet eine Umschuldung
TIPP
Wie funktioniert eine Umschuldung?