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Eine Immobilien finanzierung muss passen!
Kennen Sie schon das Budget für Ihre erste Immobilie?
Oder wissen Sie, wieviel Immobilie sie sich leisten können? Nutzen Sie doch einfach unseren Budgetrechner! Die Berechnung Ihres Budgets ist ganz einfach: Als Erstes tragen Sie Ihr verfügbares Eigenkapital und Ihren monatlichen finanziellen Überschuss ein. Bitte bedenken Sie, dass falls Sie zur Miete wohnen und die Mietkosten zukünftig wegfallen, dieses in Ihrem monatlich verfügbaren Betrag berücksichtigt werden kann. Jetzt wählen Sie einfach die gewünschte Höhe von Zins und Tilgung. Den Zins können sie, wenn Sie sich hier unsicher sind, einfach in der Voreinstellung auf 2 % belassen.
Erst, wenn das Budget klar ist, sollten Sie damit beginnen, die Immobilien-Kaufpreise in den unterschiedlichen Lagen zu bewerten. Deshalb sollten Sie sich eine Budgetgrenze setzen und dann nach einer entsprechenden Immobilie suchen.
Die Entscheidung für Expertenrat
Sie profitieren von:
- Lösungen auch für komplizierte Produkte
- Zeitersparnis durch individuelle Infos & Vergleiche
- Expertenrat für alle Entscheidungen der Finanzierung
- Kundenorientierte Ablauforganisation
Wie hoch sollte die monatliche Belastung sein?
Neben dem Eigenkapital sollte man sich auch über die Höhe der zukünftigen monatlichen Belastung Gedanken machen. Wieviel bin ich bereit und fähig über einen langen Zeitraum zu tragen? Hier sollte man grundsätzlich nicht mehr als 40 % des Nettoeinkommens einplanen. Vergessen Sie dabei bitte nicht die Nebenkosten für den Unterhalt ihrer Immobilie! Wenn Sie hier mit 3,00 EUR bis 3,50 EUR pro Quadratmeter rechnen, haben Sie einen realistischen Wert. Sie sollten sich hier nicht zu sehr einschränken und bei Ihren Überlegungen immer im Hinterkopf haben, dass Sie diese Finanzierung unter Umständen für Jahrzehnte begleitet. Eine zu knappe Kalkulation führt am Ende vielleicht dazu, dass Sie Ihre Rate nicht mehr bezahlen können. Seien Sie also eher großzügig bei der Ermittlung Ihrer Ausgaben und führen Sie über einige Zeit ein Haushaltsbuch. So gelangen Sie am besten zu einer realistischen Einnahmen- und Ausgabenrechnung. Nicht nur Einkommen und Vermögen sind sehr individuell, sondern natürlich auch der Anspruch an Lebenshaltungskosten und Konsum. Entscheidend ist, was übrig bleibt.
TIPP
Der beste Start für Ihre Planungen zur Immobilienfinanzierung ist ein Haushalts-Check!
Erst wenn Sie wirklich sicher sind wie hoch Ihr monatlicher Überschuss ist, bzw. wie viel Geld Ihnen monatlich für die Rückzahlung eines Kredits zur Verfügung steht, sollten Sie damit beginnen, sich mit Größe und Lage Ihrer Traumimmobilie zu beschäftigen.
Listen Sie also die gesamten Haushaltskosten auf und stellen Sie diese Ihren Einnahmen gegenüber. Seien Sie bei den Kosten ruhig etwas großzügiger und vergessen Sie nicht die Ausgaben, die nur einmal im Jahr anfallen. Dies sind z.B. bestimmte Versicherungen, ihren Jahresurlaub, oder ggf. Reparatur- oder Wartungskosten für Ihr Fahrzeug. Damit schaffen Sie sich ein gewisses finanzielles Polster.
Worauf sollte ich bei einer soliden Baufinanzierung achten?
Immobilien werden u.a. nach folgenden Merkmalen bewertet: Der wichtigeste Punkt ist natürlich die Lage Ihrer Wunschimmobilie. Die regionalen Unterschiede sind in Deutschland relativ hoch und variieren zudem in den Städten auch noch von Viertel zu Viertel recht stark. In einem „In-Viertel“ liegen die Kosten meistens höher als in einem eher „durchschnittlichen“ Bezirk. In wirtschaftlich starken Regionen ist das Preisniveau generell höher als in strukturschwachen Regionen. Desweiteren sind das Baujahr und der Zustand der Immobilie ebenso von Bedeutung wie deren Ausstattung. Ob neue Fenster, ein Aufzug oder erst kürzlich neuverlegte Leitungen nach neuesten Richtlinien – alle diese Punkte werden bei einer Immobilie bewertet und steigern ihren Wert enorm. Eine hochwertige Küche, ein Bad nach neuesten Standards oder ein qualitativ hochwertiges Parkett steigern den Wert, Nicht zuletzt sind auch Modernisierungen aller Art wertsteigernd.
TIPP
Die Baufinanzierung der FLEXHYPO beinhaltet eine kostenlose Wertindikation ihrer Wunschimmobilie. So erhalten Sie wertvolle Informationen als Grundlage für Ihre Kaufentscheidung!
01
Lückenhafter Finanzierungsplan
- Erstellen Sie einen Finanzierungsplan
- Achten Sie auf alle anfallenden Kosten
- Lassen Sie sich von Experten beraten
02
Zu wenig Eigenkapital
- Eigenkapital prüfen
- Konditionen klären
- Veränderung durch Eigenkapital
03
Fehlende Flexibilität
- Sondertilgungen berücksichtigen
- Lebensplanung mit Zinsbindung abstimmen
- Alternativen rechnen
04
Finanzielle Belastung
- Lebenshaltungskosten aufschreiben
- Jährliche Ausgaben berücksichtigen
- Alternativen rechnen / Budgetrechner nutzen
05
Niedrige Tilgung / hohe Kreditsumme
- Kaufpreis bewerten
- Kreditlaufzeit beachten
- Konditionen vergleichen
Das Zinsniveau ist derzeit auf einem historischen Tief. Gleichzeitig sind die Immobilienpreise – insbesondere in deutschen Großstädten – enorm gestiegen. Banken verlangen regelmäßig nur eine Tilgung von einem Prozent, die niedrigen Zinsen tun ihr übriges. Diese Konstellation birgt, salopp gesagt, die Gefahr zu teuer zu kaufen. Das Risiko liegt insbesondere in der künftigen Zinsentwicklung. Sind sie in einem völlig veränderten Marktumfeld auf eine Anschlussfinanzierung angewiesen, kann dieses eine zu ambitionierte Planung ins Wanken bringen.
06
Zu kurze Zinsbindung
- Zu kurze Zinsbindung
- Laufzeit beachten
- Kosten vergleichen
Wie bereits beschrieben, befinden wir uns derzeit in einer Phase historisch niedriger Zinsen. Das ist für den heutigen Finanzierungskunden selbstverständlich zunächst einmal erfreulich. Sie haben heute die Chance, zu wirklich günstigsten Konditionen, eine Immobilienfinanzierung zu planen, die für sehr lange Zeit Planungssicherheit ermöglicht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie sich für eine lange Zinsbindung entscheiden und sehr verlockende Konditionen mit kürzerer Laufzeit in den Wind schlagen müssen. Aber auch hier sollten Sie gut vergleichen: Viele Banken lassen sich eine lange Zinsbindung sehr teuer bezahlen!
TIPP
Was sind eigentlich Kaufnebenkosten?
Risiken bei der Immobilien-Finanzierung
Im Leben kann vieles passieren, was Menschen in finanzielle Schwierigkeiten bringen kann. Grundsätzlich gilt, dass im Vorfeld viele solcher möglichen Risiken einmal bedacht werden sollten! Was passiert, wenn bei einer gemeinsamen Finanzierung nur noch ein Partner die Rate bezahlen kann? Wie sichert man sich vor einem Unfall oder gar einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit ab? Wie verfährt man mit der Immobilienfinanzierung im Falle einer Ehescheidung?
Für das Risikomanagement gilt ein simpler Dreisatz: Benennen, Bewerten, Verändern. Zunächst einmal ist es also wichtig, die möglichen Risiken klar zu benennen. Grundsätzlich kann man die für die Immobilienfinanzierung relevantesten Risiken in Lebens- bzw. Personenrisiken, sowie in Finanzierungsrisiken einteilen. Zu den Lebensrisiken gehören zum Beispiel der Todesfall, das Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsrisiko oder die Scheidung.
Finanzierungsrisiken umfassen alle mit der Finanzierung in Zusammenhang stehende Risiken: Zinsänderungsrisiko, verspätete Zuteilung von Bausparverträgen, Mietausfall etc.. Im nächsten Schritt sollten die genannten Risiken bewertet werden. Dieses ist eine sehr individuelle Betrachtung der persönlichen Verhältnisse und Lebensweise. Darüber hinaus gibt es aber auch statistische Grundlagen, die zu Rate gezogen werden sollten.
Bei einer Baufinanzierungsberatung müssen diese Aspekte betrachtet werden, auch und insbesondere obwohl man sich nicht gerne über diese Dinge Gedanken macht und die Freude über den Erwerb einer Immobilie im Vordergrund stehen sollte. Im Rahmen unserer Beratung stellen wir häufig fest, dass sich viele Kunden solcher Risiken nicht ausreichend bewusst sind.
Im letzten Schritt werden dann die passenden Lösungen gesucht um diese Risiken zu minimieren. Hier gibt es verschiedenste Konzepte zur „Schadenbegrenzung“ und auch konkrete Maßnahmen, um diese Risiken zu reduzieren oder sogar zu verhindern.
TIPP
- Sie haben die aktuelle Marktentwicklung im Blick
- Sie sind auf dem neuesten Stand der Zinsentscheidung
- Sie sparen durch unseren Vergleich bares Geld
Wie hoch sollte die Tilgung sein?
Die Rate, die Sie monatlich an die Bank bezahlen, setzt sich aus den Zinsen und der Tilgung zusammen. Die Zinsen sind die Kosten für das geliehene Geld. Die Tilgung hingegen sorgt dafür, dass Ihr Darlehen in kleinen Schritten an die Bank zurückgezahlt wird. Können Sie also eine hohe prozentuale Tilgung vereinbaren, ist Ihr Darlehen schneller getilgt und Sie zahlen insgesamt weniger Zinsen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Eigenheim- und Kapitalanlagefinanzierungen. Bei der Finanzierung einer Kapitalanlage spielt auch die steuerliche Betrachtung eine wesentliche Rolle.
In konkreten Zahlen kann das folgendermaßen aussehen: Bei einem Darlehen von 200.000 EUR, einem Zinssatz von 2 % und einer Tilgungsrate von 1 % beläuft sich die monatliche Rate auf 500 EUR. Schuldenfrei wäre man erst nach ungefähr 55 Jahren. Erhöht man die Tilgung nun auf 3 %, erhöht sich die Rate entsprechend auf ungefähr 833 EUR. Die Rate wäre nun zwar deutlich teurer, aber dafür wäre nun auch der Kredit nach ca. 25 Jahren abbezahlt.
Kontaktieren Sie uns doch einfach, unsere Finanzberater unterstützen Sie bei allen Fragen und finden auch für Sie garantiert die passende Lösung. Wir freuen uns auf Sie.